Do. 17.11.16 Jahresabschlussübung

Am Donnerstag wurde von den Rockenberger Wehren die Jahresabschlussübung im Ortskern von Rockenberg durchgeführt. Am Übungsgeschen war ebenso die Drehleiter der Butzbacher Feuerwehr beteiligt.
Das Szenario:
Feuer im Pfarrheim; ausgelöst durch Wartungsarbeiten an der Heizung. Ebenso mussten die Wehren sich zusätzlich auf Menschenrettung einstellen, denn im Haus befand sich noch fiktiv eine Kindergartengruppe.
Mit Feuer aus, Kinder gerettet !!… beendeten die Wehren die gelungene Jahresabschlussübung 2016.

So. 03.07.16 Tag der Feuerwehr Oppershofen

Am Sonntag den 03.07.16 fand der traditionelle „Tag der Feuerwehr“ in Oppershofen statt.

Zunächst wurde eine Großübung der Feuerwehr auf dem Aussiedlerhof im Lattwiesenweg 1 absolviert. Es wurde angenommen, dass die große Fahrzeugscheune auf diesem Hof in Brand geraten ist und sich Menschen in Gefahr befinden. Kurz nach 10:00 Uhr rückten zunächst die Feuerwehren aus Rockenberg und Oppershofen an. Feuerwehrleute mit Atemschutzmasken drangen in die Scheune vor und brachten nach und nach insgesamt fünf Verletzte heraus. Diese wurden jeweils mit einer Trage abtransportiert. Während dessen kamen noch Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren aus Münzenberg, Gambach, Langgöns und Steinfurth hinzu und bauten eine Wasserversorgung aus dem einen Kilometer entfernten Lattwiesengraben auf. Bei der Übung waren etliche Zuschauer dabei, unter ihnen auch Bürgermeister Manfred Wetz.

Anschließend ging es zum Feuerwehrgerätehaus in Oppershofen, wo bereits Speisen und Getränke für eine zünftige Feier vorbereitet waren. Für die kinder war eine Hüpfburg aufgebaut, die auch eifrig genutzt wurde.

 

Quelle: Butzbacher Zeitung

Sa. 11.06.2016 Großübung in Gambach

 

Am Samstag den 11.06 waren die Feuerwehren Rockenberg und Oppershofen zu Gast beim Tag der Feuerwehr in Gambach. Bei der zugehörigen Übung wurde ein Brand des Bauhofes angenommen mit mehreren vermissten Personen. Während die Feuerwehren der Stadt Münzenberg direkt mit der Personensuche und der Brandbekämpfung begannen, stellten die Feuerwehren der Gemeinde Rockenberg die Wasserversorgung her. Anschließend unterstützten 2 Atemschutztrupps bei der Suche nach der letzten vermissten Person.

Die Feuerwehr Rockenberg beteiligte sich noch an einem Abstimmungsspiel für die Maschinisten, wobei ein Gestell mittels Wasserdruck gleichmäßig angehoben werden sollte.

Weitere Informationen:

http://www.ff-gambach.de/

 

 

Fr. 08.04.2016 Übung der Feuerwehren der Gemeinde Rockenberg (19:30 Uhr)

Übung der Feuerwehren Rockenberg und Oppershofen:

Thema: FwDV3 (Praxis)

Ort: FW Oppershofen

Verantwortlich: WeFü Oppershofen

Abschlussbericht

Gemeinsames Training der Rockenberger Feuerwehren

Ein Brand im Salzlager der Gemeinde Rockenberg war die Ursache für die Alamierung in den frühen Abendstunden durch die Leitstelle Wetterau.
In dem total verrauchten und dunklen Lager galt es zwei vermisste Arbeiter zu finden und zu bergen. Bürgermeister Manfred Wetz verfolgte interressiert den Übungsablauf.
Der erste Arbeiter konte innerhab kurzer Zeit geborgen werden, während der Zweite unter einem Transporter eingeklemmt war. Das Druckluft Hebekissen kam zum Einsatz um um den Lieferwagen anzuheben und den Arbeiter zu befreien. Insgesamt ein gelugener Test befand Gemeindebrandinspektor Anselm zum Abschluss der Übung, allerdings dauerte es zu lange bis der zweite Arbeiter gerettet wurde. Im Ernstfall käme für ihn wohl die Hilfe zu spät. Also wurde das Handling der Hebekissen nochmals den Einsatzkräften demonstriert, damit im Ernstfall alles schnell und reibungslos klappt.

 

Di. 29.03.2016 Gemeinsame Übung mit FW Steinfurth (18:30)

Übung der Feuerwehren Steinfurth und Oppershofen:
Thema: FwDV3 (Praxis)
Ort: Steinfurth
Verantwortlich: WeFü Steinfurth

Abschlussbericht

Die Feuerwehren aus Steinfurth und Oppershofen rückten am Dienstag zu einer Alarmübung aus.
Am Bahnhof in Steinfurth verursachten spielende Jugendliche eine Verpuffung, so das Szenario. Es galt Menschenleben zu retten und die Sicherheit der Einsatzkräfte sicherzustellen.

Vier Jugendliche mussten geborgen werden. Die Schwierigkeiten, wie schwer zugängliche Eisenbahnwagons oder eingeklemmt unter gelagerten Schienenschwellen, mussten bewältigt werden. Es ging aber auch darum, das Umfeld im Auge zu haben, um Gefahrenpotenziale zu erkennen. Eine verdeckt gelagerte Gasflasche drohte zu heiß zu werden und musste gekühlt werden.  Oder etwa die Bahntrasse mit der sich nahenden Diesellock der Eisenbahnfreunde Wetterau.

Nach der anschließenden köstlichen Bewirtung durch die Ehren- und Altersabteilung am Steinfurther Feuerwehrhaus fiel das Fazit der  beiden Nachbarwehren positiv aus. Erkannte Verbesserungsmöglichkeiten sollen in den nächsten gemeinsamen Übungen umgesetzt werden.